PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Baden
Anästhesiologie
Baden, Schweiz
·
16 Wochen
·
Station IDIS
·
06/2013 – 10/2013
Veröffentlicht am
1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- nach Abzügen für Unterkunft/Sozialabgaben ca. 700€ netto
Erfahrungsbericht
Wie schon von meinen Vorgängern beschrieben war die Zeit als UHU in der Anästhesie mit Abstand das beste Tertial meines PJs. Am Anfang ist man sicher eher überfordert, kriegt aber alles geduldig und nett erklärt. Mit der Zeit kann man dann immer mehr Verantwortung übernehmen und auch längere OPs/komplizierte Patienten betreuen. Wir waren ausnahmsweise 3 Unterassistenten, so dass einer immer auf der Intensivstation war - die Zeit dort war auch interessant, aber für mich persönlich nicht so gut wie der OP.
Seit kurzem muss man als Unterassisten keine Prämedikationen am Sonntag mehr machen, der Dienst ist damit Mo-Fr 7:00-17:30 incl. 45min Mittagspause und 15min Nachmittagspause. Die im Vergleich zu Deutschland recht langen Arbeitszeiten wurden für mich mehr als wettgemacht durch die sehr gute Atmosphäre im Team, den Lerneffekt und die anspruchsvolle Tätigkeit (ich durfte in der Zeit über 25 Spinalanästhesien selber vorbereiten, stechen und betreuen)
Ich würde jederzeit wieder nach Baden in die Anästhesie!
Kosten:
- Zimmer mit Kochnische und Bad 400 SFR
- Mittagessen in der sehr guten Kantine 8-12 SFR
- Äquivalenzbescheinigung 50SFR
- Kaffee und Müsli/Brot/Fertigsuppen gibts im OP kostenlos
- bei Austritt gibts nochmal ein anteiliges 13. Monatsgehalt von ca. 500SFR
Bewerbung
Ca. 2 Jahre im Voraus, oder spontan.
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