PJ-Tertial-Bericht am Main-Kinzig-Kliniken Gelnhausen

Pädiatrie

Gelnhausen, Deutschland · 16 Wochen · Station K1, K2 · 12/2012 – 03/2013

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Die meiste Zeit verbringt man auf der K1 (Kinderklinik), man kann je nach Interesse auch ein paar Wochen auf die K2 eingeteilt werden (Neonatologie/Intensivstation). Auf der K2 kann man allerdings nicht viel selbst machen, sondern häufig nur zuschauen. Auf der K1 bekommt man 1 bzw. 2 Zimmer zugeteilt, um deren Patienten man sich kümmert. Hier macht man jeden Tag Visite, Untersuchungen, schreibt Briefe, etc. Meine Kommentare zu Unterricht, Essen/Kleidung/Wohnung gelten für Gelnhausen insgesamt. Unterricht: Kein fester Stundenplan, in manchen Wochen finden nur wenig Seminare statt, in anderen wieder mehr. Der EKG-Kurs ist top! Außerdem wird 1x im Jahr auch ein Sono-Kurs der DEGUM angeboten. Man bekommt Frühstück, Mittagessen umsonst und auch die Kleidung wird gestellt. Gelnhausen bietet die Möglichkeit, im Personalwohnheim unterzukommen (80.- im Monat). Zudem gibt es die Möglichkeit zu Wochenenddiensten in der Chirurgie, Innere oder Päd (12.- pro Stunde).
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