PJ-Tertial-Bericht am Albertinen Krankenhaus
Neurologie
Hamburg, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station B3, Stroke, ZNA
·
08/2013 – 12/2013
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Klasse, junges Team (Ärzte und Pflege). Nehmen sich Zeit, einem was zu erklären, Fragen sind zu jeder Zeit willkommen. Jeder kennt deinen Namen und am Nachmittag wird sich bei einem für die Hilfe bedankt und das fast immer!
Zwar beginnt der Morgen wie immer um 8 mit der Blutentnahme/Braunülen, dies dauert in der Regel jedoch nicht lange, da meist nicht zu viel anfällt. Wenn man mal etwas später kommt, auch kein Problem.
Spätestens zur Frühbesprechung um 9 war ich immer fertig. Danach ist Visite, Mittags wird nach einer Röntgenvisite zusammen gegessen. Immer.
Danach durfte ich anfallende Elektivaufnahmen selbständig erledigen, auch LPs sind gern gesehene Aufgaben gewesen ;)
Ich hatte immer ein Telefon, auf dem ich bei spannenden Fällen in der ZNA/SONO/Elektrophysiologie angerufen wurde, das fand ich wirklich klasse.
Meist hatte ich bis 16:30 gut zu tun, selten hatte ich zwischenzeitlich Langeweile. Zur Not gibt es fast täglich ab 14:00 Studentenunterricht im Haus, sodass man nie das Gefühl hatte, seine Zeit sinnlos ab zu sitzen.
Wenn ich früher weg musste, war das jedoch auch nie ein Problem.
Ich muss sagen, dass ich super überrascht war, wie schnell die Zeit vorbei war. Liebend gerne würde ich noch ein paar Monate dran hängen. Ich hab mich schnell als Teil des Teams gefühlt und kann mir nichts Negatives aus den Fingern saugen :)
Bewerbung
1 Jahr
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