PJ-Tertial-Bericht am Inselspital Bern
Visceralchirurgie
Bern, Schweiz
·
4 Wochen
·
Station H Mitte
·
11/2013 – 12/2013
Veröffentlicht am
3.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
2
Betreuung
4
Freizeit
5
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 730
Erfahrungsbericht
Da wir nicht viele PJler waren, musste ich viel im OP stehen und hacken halten. Ich hatte in der Viszeralchirurgie 6 Pickettdienste (24 Stunden Rufbereitschaft) im Monat und wurde auch oft gerufen, wenn eigentlich niemand gebraucht wurde und stand dumm meine Zeit ab. Von dem Geld bleibt nicht viel übrig, da das Personalhauszimmer über 300 Euro kostet und man auch sonst viele Ausgaben hat (Schweizer Handykarte, Äquivalenzbescheinigung für die Uni kostet 50 CHF, Mittagessen ist mit 9 CHF auch teuer für deutsche Verhältnisse). Abschliessend muss ich sagen, dass ich nicht wirklich chirurgisch interessiert bin.
Bewerbung
Ich hatte nach zweimaliger Nachfrage ein halbes Jahr vorher eine Zusicherung bekommen.
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