PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Cuxhaven

Unfallchirurgie

Cuxhaven, Deutschland · 8 Wochen · Station 1A · 10/2013 – 11/2013

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
450

Erfahrungsbericht

Aufteilung des chirurgischen Tertials in Unfall- und Allgemeinchirurgie. Diese Bewertung bezieht sich nur auf den unfallchirurgischen Teil: Die Zeit in der Unfallchirurgie lässt sich mit einem Wort zusammenfassen: Empfehlenswert!! Stimmung super, tolles Arbeitsklima, Aufgaben sind klar definiert, wer will darf viel machen, wer nicht will muss nicht viel machen. Einfach absolut perfekt. Tagesablauf: - morgens Blut abnehmen und Braunülen legen - fast immer durfte ich mir frei aussuchen, ob ich in die Ambulanz, auf Station zur Visite oder in den OP möchte. - in der Ambulanz: wenn ich wollte durfte ich Patienten selber betreuen, untersuchen, aufnehmen, Diagnostik veranlassen, Platzwunden nähen, Wundversorgung generell betreiben und wenn ich mal keine Lust hatte, dann konnte ich auch einfach nur mal zuschauen.(natürlich auch ein bisschen vom Arzt abhängig) - im OP: bei Hüft-TEP Haken und Bein halten, bei kleinen Sachen durfte ich auch selber ran (ME, mal n Loch bohren, mal ne Schraube reindrehen). Intraoperatives Teaching , Fragen waren fast immer möglich und erwünscht - Auf Station war ich aufgrund der oberen zwei Einsatzorte eher seltener, daher kann ich das nicht so beurteilen, aber wenn ich dort war, hat sich der OA bei Visite oft Zeit genommen um mit mir Rö-Bilder, Biomechanische Grundlagen der Frakturstabilisierung oder sonstwas durchzusprechen! - Schlechte Laune oder Stimmung habe ich als PJler nie abbekommen!! - Notarzteinsätze möglich und erwünscht. Sehr zu empfehlen! - Neurochirurgie gehört mit dazu, d.h. man darf dort bei der Sprechstunde dabei sein, die Visite mitmachen (mit eigener Patientenbetreuung) bei OPs assistieren und/oder zuschauen. Intraoperatives Teaching. - Unterkunft, Verpflegung gestellt - Freistellung zum PJ-Unterricht immer möglich - Feierabend in der Regel pünktlich (16 Uhr, manchmal bis 17 Uhr) Fazit: Wer Spaß an Unfallchirurgie hat, etwas lernen und auch selber etwas machen möchte, trifft mit der Unfallchirurgie in Cuxhaven die richtige Entscheidung! Leider gehört die Allgemeinchirurgie mit dazu (siehe extra Bewertung), daher würde ich insgesamt das chirurgische Tertial nur jemandem empfehlen, der den Schwerpunkt eher bei der Unfallchirurgie setzen möchte.

Bewerbung

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