PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Coburg

Innere

Coburg, Deutschland · 16 Wochen · Station 72, 42 · 06/2013 – 10/2013

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
330

Erfahrungsbericht

Man darf in der Notaufnahme und auf der Intensivstation viel selber machen. Die allgemeine Stationsarbeit auf den peripheren Stationen ist ein bisschen monoton, man kann aber jeder Zeit in die Funktionsabteilungen gehen (z.B. Ultraschall, Koloskopien, Gastroskopien, Herzkatheter). Sonst legt man sehr viele Braunülen und nimmt viel Blut ab. Ab und zu darf man bei ZVKs, Pleura- und Aszitespunktionen assistieren und wenn es nicht so viele neue Assistenzärzte gibt auch mal selber unter Anleitung punktieren. Es gibt onkologische, nephrologische und kardiologische Fortbildungen die sehr informativ sind. Wenn man die Lust und Zeit hat lohnt sich ein Nachtdienst, wo man eine sehr gute eins zu eins Betreuung hat.
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