PJ-Tertial-Bericht am St. Josef - Hospital

Innere

Bochum, Deutschland · 16 Wochen · Station IM1 (Onkologie), IM4 (Infektiologie), VinzenStation/InterI · 08/2013 – 12/2013

Veröffentlicht am

4.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 6
Klinik insgesamt 5
Unterricht 2
Betreuung 5
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

- PJ'ler wird als billige Arbeitskraft gehandelt (Aufnahmen, Viggos, Aufklärungen, Arztbriefe im Akkord) oft bis über 17.00 hinaus da die Assistenzärzte z.T. extrem überlastet waren und selber bis 19/20.00 geblieben sind - sehr seltene Lehrvisiten, wenig Unterricht, wenig Wissensvermittlung - Rotationen sehr chaotisch und unübersichtlich, Mentor gibt unfreundliche, manchmal dreiste Antworten auf die Anfragen per Mail - vier Wochen lang zu keiner Mittagspause gekommen weil sich das Arbeitspensum sonst in den Abend gezogen hätte - Essen in voller Höhe zu zahlen, nur ein halber Studientag pro Woche - zwei Wochenenddienste und vier Spätdienste weil "alle Dienste durch PJ'ler besetzt werden sollen" - sehr engagierte Chefarztvisite - Seminare waren gut bis sehr gut; Kurse sind fast immer ausgefallen oder die Teilnehmerlisten waren zu kurz und sofort voll wenn man sich nicht per Smartphone sofort einträgt - sehr oft an Radiologiebesprechungen und Visiten nicht teilgenommen weil Stationsarbeit durch den PJ'ler zu leisten war - zuviele Studenten im Haus unterwegs die nicht bzw. unzureichend koordiniert sind

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