PJ-Tertial-Bericht am Bezirksklinikum Regensburg

Psychiatrie

Regensburg, Deutschland · 16 Wochen · Station 18d, 18a · 08/2013 – 12/2013

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Angefangen habe ich auf 18d, einer reinen Depressionsstation. Sehr nettes Team dort. Da der Oberarzt aber selten auf Station ist hängt es natürlich sehr von Assistenzärzten ab wieviel man lernen kann. Eigene Patienten von vorn bis hinten betreuen ist aber definitiv möglich. Arbeitsbeginn dort ist 9 Uhr und nach 17 Uhr ist man selten noch im Haus. Den 2. Teil habe ich auf 18a, einer geschlossenen allgemeinpsychiatrischen Station verbracht. Dort hat man die Chance den Großteil der psychiatrischen Erkrankungen im Akutstadium zu sehen. Der Oberarzt ist hier die meißte Zeit auf Station und bemüht sich wirklich ausgezeichnet um die Lehre! Arbeitsbeginn ist hier um 8:30 und gehen kann man sobald man die eigenen Patienten für den Tag versorgt hat, was oft am frühen Nachmittag der Fall ist

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