PJ-Tertial-Bericht am Charite Campus Virchow
Neurochirurgie
Berlin, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station 3
·
06/2012 – 10/2012
Veröffentlicht am
3.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
4
Unterricht
5
Betreuung
4
Freizeit
3
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Es ist wie ich schon oft gehört habe. "Je weiter man von der Charité weg ist, desto besser ist der Ruf". "Teil des Teams" zu sein war das genaue Gegenteil. Es gibt kein Team. Das Lästern gegen den Chef ist die einzige verbindende Komponente des "Teams". Ansonsten: Jeder gegen jeden. Der Chef ist eher der cholerisch-diktatorische Kontrolltyp, vor dem Assistenten und Oberärzte Angst haben. Trotzdem waren die Assistenten nett zu uns PJ-lern, denn wir wurden wirklich gebraucht. Man konnte lernen, allein die ganze Station zu schmeissen. deshalb war auch die Akzeptanz durch die Schwestern groß, weil sie uns als Ansprechpartner hatten. Man musste viel selbst machen, aber es gab immer jemanden, der einem was erklärte und zeigte. Eine Station kann man nach dem Tertial locker allein schmeißen. Trotzdem total ernüchternd. Ich erwartete so was wie die europäische Version vom John-Hopkins und bekam die Klinikversion von der "Meuterei auf der Bounty".
Bewerbung
Über das Sekretariat.
Diesen Bericht bearbeiten Öffnen ▾
Gib die E-Mail-Adresse ein, mit der du diesen Bericht eingereicht hast. Du bekommst einen Link zum Bearbeiten an diese Adresse geschickt. Die E-Mail-Adresse wird nicht gespeichert oder angezeigt.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.