PJ-Tertial-Bericht am Diakoniekrankenhaus Henriettenstiftung
Innere
Hannover, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 1+14
·
08/2007 – 12/2007
Veröffentlicht am
1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Erfahrungsbericht
PRO:
Ich durfte Pleura- und Ascitespunktionen durchführen.
Habe ausführliche EKG-Ausbildung erhalten.
Die Gastro in Kirchrode war sogar noch n Tick besser als in der Marienstraße.
In der Notaufnahme war ich immer gerne gesehen, man wurde dort gut ins Team integriert.
Da auch Englische Patienten (Kooperation mit britischem Militär), konnten Aufnahmen und Untersuchungen in Englisch trainiert werden.
CONTRA:
Wichtig: Ich durfte meinen Studientag nur halbieren, d.h. ich hatte am Dientsag ab 13h frei und am Mittwoch ab 15 h (nach der einstündigen Fortbildung mit dem Chef in kleiner PJler-runde, (die Pflicht war dafür aber auch spitze war))
Zeitweise waren es so viele Blutabnahmen, daß es 2 Std dauerte.
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