PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Dritter Orden
Pädiatrie
Muenchen, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 33, 34, 37, Notaufnahme
·
06/2013 – 10/2013
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Schöne und lehrreiche Zeit. Man ist Super eingebunden ins Team, betreut eigene Patienten, die man auch bei den Visiten vorstellt. Man lernt Blut abnehmen/ braunülen legen bei Kindern jeden Alters. In der Notaufnahme kann man sehr selbstständig arbeiten, Patienten untersuchen und nach Rücksprache aufnehmen. Die Krankheitsbilder sind teilweise sehr interessant und speziell, aber auch von der allgemeinen Pädiatrie bekommt man einen guten Eindruck.
Allerdings ist es manchmal auch sehr stressig und viel zu tun, da bleibt dann wenig Zeit für Erklärungen, aber da man selbst auch beschäftigt ist hat mich das nicht gestört.
Mittags geht man gemeinsam Essen und danach ist jeden Tag pjler Fortbildung für alle Studenten der Klinik. Teilweise Super und manchmal auch etwas öde.
Insgesamt ein schönes Tertial, würde ich sofort wieder machen.
Bewerbung
Ohne Empfehlung hat's trotzdem geklappt.
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