PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Agatharied

Chirurgie

Agatharied, Deutschland · 16 Wochen · Station Station 9 und 10 · 06/2013 – 10/2013

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
50€ pro Nachtdienst

Erfahrungsbericht

Klinikalltag: Ich habe mich vom ersten Tag an sehr gut aufgehoben gefühlt und wurde sofort in den Stationsalltag eingebunden. Die Zusammenarbeit, sowohl mit den Ärzten als auch den Schwestern/ Pflegern, ist sehr harmonisch wodurch ein angenehmes Arbeitsklima entsteht. Ein großer Vorteil ist die Aufteilung des PJ-Tertials auf zwei Monate Viszeral-/ Gefäßchirurgie und zwei Monate Unfallchirurgie/ Orthopädie, wodurch man einen guten Einblick in die verschiedenen chirurgischen Disziplinen erhält. Erwähnenswert ist auch das große operative Spektrum der Viszeralchirurgie. Es bestand jederzeit die Möglichkeit, sich OPs anzusehen oder zu assistieren. Ansonsten bietet es sich an, vormittags auf der Station praktische Tätigkeiten wie Verbandswechsel und Wundreinigung zu erledigen und nachmittags in die Notaufnahme zu wechseln. Hier ist man immer gern gesehen und kann selbstständig arbeiten (Patienten aufnehmen, Nähen, ...). Um Untersuchungstechniken zu erlernen, finde ich es ratsam, sich die lehrreichen Spezialsprechstunden der Oberärzte anzusehen. Einmal wöchentlich findet eine interdisziplinäre Tumorkonferenz sowie eine chirurgieinterne Fortbildung statt. Falls genügend PJler anwesend sind, wird auch ein PJ-Seminar organisiert. Organisatorisches: Die Klinik stellt eine einwandfreie Wohnung (ca. 30 m2) zur Verfügung. Allerdings muss man sich rechtzeitig darum bemühen, da deren Anzahl begrenzt ist. Es ist empfehlenswert, sich gleich nach Erhalt der Zusage für das PJ-Tertial an Herrn Müller von der Liegenschaftsverwaltung zu wenden. Falls alle Wohnungen belegt sind, kommt die Klinik für die MVV-Fahrtkosten bzw. das Benzingeld auf. Mit dem Auto ist man in ungefähr 40 Minuten in München. Wie bereits in vorhergehenden PJ-Bewertungen erwähnt wurde, besteht die Möglichkeit, zwischen Montag und Freitag an den Nachtdienste teilzunehmen, welche mit 50€ vergütet werden (maximal viermal pro Monat). Umgebung/Freizeit: Ich hatte Glück und habe einen wunderbar warmen Sommer in dieser schönen Gegend verbracht. Dank der langen Sommerabende konnte ich die zahlreichen Freizeitmöglichkeiten von Wandern, Baden, Wald- und Seefesten, Tennis spielen, etc. voll ausnutzen.

Bewerbung

mit Empfehlungsschreiben; 4 Monate vor PJ-Beginn

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