PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Giessen
Neurologie
Giessen, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 3.2, 3.6, ZNA
·
08/2012 – 12/2012
Veröffentlicht am
4.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
5
Kontakt zur Pflege
6
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
5
Unterricht
5
Betreuung
5
Freizeit
1
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300 + Essen
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Wer was lernen will und (z.B. durch gute Famulaturen) Spaß an Neuro hat, hat sie nach dem Terial im UKGM nicht mehr. Hier ist man der Depp, der Braunülen legt, Patienten aufnimmt (ohne dass sich jemand dafür interessiert) und als höchste der Gefühle Lumbalpunktionen machen darf. 80% der Assis, 90% der Oberärzte interessieren sich nicht für einen und haben selbst nur begrenzte Ahnung von Medizin. Da die Ärzte permanent über die Stationen rotieren, kann man Glück haben und eine gute Kombination erwischen. Wahrscheinlicher aber ist es, dass man als Vollidiot beschimpft wird. Super geil.
Das beste am Tertial war ein Fluchtmonat in die Neurochirurgie und eine Fluchtwoche in die Neuroradiologie. Hierfür gäbe es eine Eins. Dumm nur, dass die Neuroradiologie inzwischen lysiert wurde.
Bewerbung
Zuteilung durchs Dekanat.
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