PJ-Tertial-Bericht am Charles S. Curtis Memorial Hospital

Anästhesiologie

St. Anthony (Newfoundland), Kanada · 8 Wochen · Station OP · 08/2013 – 10/2013

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
35 pro Woche
Gebühren
70

Erfahrungsbericht

PRO: kleines Krankenhaus (50 Betten) sehr gute Integration ins Team nette Arbeitsatmosphäre, nicht mit Deutschland zu vergleichen viel Praxis (Intubationen, Larynxmasken, Spinale, Narkoseführung) nach 4 Wochen "eigene Narkosen" breites Spektrum für kleines Haus (Chirurgie, Ortho, Gyn, HNO, Zahn) unglaublich viel Teaching während der OPs, dazwischen oder danach "Hausaufgaben", die am nächsten Tag abgefragt werden mittwochs Pain Clinic (freiwillig) Ärzte aus alles Welt, von denen man viel lernen kann CONTRA: geringe Intensiverfahrung (meistens 1 oder 2 Intensivpatienten, die von Anästhesisten und Chirurgen betreut werden) Rufdienste: Jeder Student hat jeden 4. Tag (wenn mehr als 4 Studenten da sind seltener) Rufdienst. Das heißt man wird in der Woche von 17-8 und am Wochenende von 8-8 für Patienten der eigenen Abteilung und für neue chirurgische Patienten (ambulant und stationär) gerufen. Wer möchte kann auch mit den family doctors mitgehen. Unterricht: Es gibt keinen festen PJ Unterricht. Wenn man Ärzte direkt anspricht, sind aber alle gerne bereit Unterricht zu machen. Einmal pro Woche gibt es eine Fortbildung für alle Ärzte zu verschiedensten Themen. Freizeit: St Anthony ist ein kleiner Ort mit 3500 Einwohnern in einer recht einsamen Gegend. Man unternimmt viel mit den Ärzten und Einheimischen, kann alleine aber nicht so viel machen. Ohne Auto kommt man nicht weit. Sehr zu empfehlen ist der Gros Morne Nationalpark für ein Wochenende.

Bewerbung

Bewerbung über Memorial University St. John´s oder direkt über das Krankenhaus 6 bis 18 Monate vorher Zusätzlich zu den 70 Euro Bewerbungsgebühren (die man am Ende wieder bekommt) fallen noch einige Kosten für eine medizinische Untersuchung, Tuberkulose Tests, Führungszeugnis usw an.
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