PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Dritter Orden

Pädiatrie

Muenchen, Deutschland · 16 Wochen · Station 33, 34, Notaufnahme · 06/2013 – 10/2013

Veröffentlicht am

3.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 4
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 4
Unterricht 5
Betreuung 4
Freizeit 3
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Leider kann ich die Berichte aus der Vergangenheit nicht bestätigen. Ich fand die Oberärzte sehr arrogant. Sie haben sich äußerst selten Zeit genommen etwas zu erklären und einem auch zu verstehen gegeben haben, dass man eigentlich unerwünscht ist. Auch sind die Oberarztvisiten immer nach 17h, sodass man entscheiden muss, ob man früher gehen möchte oder bis 19h bleibt. Die Assistenzärzte waren zwar sehr nett, hatten aber selber sehr viel zu tun, sodass eigentlich selten Zeit war etwas zu erklären und man viel zu oft nicht-ärztliche Tätigkeiten machen musste, z.B. Faxe schicken, Laborbefunde abfragen, Befunde ausdrucken, Botengänge, etc. Das ist ja alles kein Problem, wenn es als Ausgleich teaching bekommt, aber das war selten der Fall. Man muss jeden Tag sagen, dass man Heim gehen möchte, denn sonst bleibt man ewig und lernt trotzdem nichts. Leider sind im Haus auch viel zu viele PJler und Blockstudenten und dann bleibt noch weniger Zeit für Lehre. Die Erkrankungen der Patienten sind sehr interessant und man kann sehr viel selber nachlesen. Der PJler Unterricht der gesamten Klinik ist manchmal sehr gut und hilfreich. Medizinisch habe ich sehr wenig gelernt und unterm Strich war das mein schlechtestes Tertial.
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