PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Landshut-Achdorf

Gynäkologie

Landshut, Deutschland · 12 Wochen · Station I, II, Kreißsaal · 08/2012 – 12/2012

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
22 Euro/Tag

Erfahrungsbericht

Das Gyn-Tertial in Landshut-Achdorf war mein bestes Tertial. Die Leute waren sehr nett, man konnte sich recht frei bewegen und auch nach Absprache frei nehmen. Das war nie ein Problem. Wir waren im Tertial zu zweit. Wir waren auf Normalstation, Wöchnerinnenstation (dort haben wir alleine Abschlussuntersuchungen gemacht), Kreißsaal, Ambulanz (Stanzbiopsien, Pränatalultraschall, Amniozentese...) und im OP. Die Klinik braucht die PJler im OP hauptsächlich für die vaginalen totalen Hysterektomien, wo man sich kuschlig zu dritt zwischen die Beine quetscht. Wer sich bemüht, darf auch selbst mal eine diagnostische Kürettage durchführen oder einen Pfannenstielschnitt zunähen. Aber wie immer gilt: es kommt auf einen selbst an. Man muss schon fragen und Interesse zeigen. Prinzipiell darf man auch alle Fragen, die man so hat, im OP stellen. Fortbildungen gibt es interne, von den Ärzten in der Frühbesprechung. Wer eine PJ-Fobi will, der muss sie direkt mit den Oberärzten ausmachen. Das geht schon. Aber man kann seine Fragen ja eh ständig stellen. Einmal muss man selbst eine Fobi halten, kann das Thema aber auch recht frei wählen. Eigene Patienten hätten wir bekommen sollen, ging dann aber unter und war uns auch kein großes Anliegen. Wer das will, bekommt das bestimmt auch. Ich kanns nur empfehlen, da man sich nach Interessensgebiet fast frei verteilen darf und die Leute echt nett und bemüht sind. Die nettesten sind meiner Meinung nach Silvia Sabus und Peggy Strassberger. Der beste Operateur ist Alexander Drewitz.

Bewerbung

PJ Büro
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