PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Reinbek St. Adolf- Stift

Innere

Reinbek, Deutschland · 16 Wochen · Station Notaufnahmen, Kardio, Gastro · 06/2013 – 09/2013

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
ca. 635 €
Gebühren
-

Erfahrungsbericht

Absolut empfehlenswert für das Innere Tertial! Alle Assistenzärzte (sehr) nett und hilfsbereit! Man wird integriert und darf viel machen. Man darf eigene 2-3 Patienten betreuen, Briefe schreiben (auch unter Hilfe), letztendlich fast alle arbeiten wie ein Assistenzarzt. Klar macht man Stationsarbeiten wie Blutentnahmen etc, oder Braunülen legen in der Notaufnahme, aber wann lernen, wenn nicht in der Inneren?! Wer wirklich was Lernen will, auch mal selbstständig ist und die Innere mag hat hier wirklich Glück! Oberärzte alle klasse! Es wird einem viel erklärt, Fragen sind willkommen. Bei mehreren PJ´lern kann man sich frei einteilen, auf die verschiedenen Stationen, Notaufnahmen und in die Funktion. Absolut nettes Haus mit guter Medizin, lockerer Atmosphäre, flachen Hierachien. Tolle Verpflegung durch Frühstück und Mittagessen! Unterricht gut, auf Wünsche werden eingegangen. Und wenn man mal zu spät kommt oder früher gehen "muss" ist das kein Problem! Fazit: Spitze !
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.