PJ-Tertial-Bericht am Bergmannsheil Berufsgenossenschaftliches Universitaetsklinikum
Neurologie
Bochum, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station 1.4, 1.3, Stroke-Unit, Ambulanz
·
12/2011 – 03/2012
Veröffentlicht am
1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Bestes PJ-Tertial im ganzen PJ. Als PJler betreut man 1-3 Patienten selbst, von Aufnahme bis Entlassung. Patientenaufnahmen werden mit den Assistenzärzten besprochen, Diagnostik wird in Absprache selbst geplant und durchgeführt. Patienten werden dann den Oberärzten vorgestellt. Vorstellung der eigenen Patienten auch in Oberarzt- und Chefarztvisiten. Dabei nettes Arbeitsklima. In meinem Tertial wurden wichtige Krankheitsbilder 1x/Woche mit einer erfahrenen Assitenzärztin eigenständig vorbereitet und dann besprochen. 1x/Woche Fortbildung und Fallbesprechung mit dem leitenden Oberarzt in der Muskelsprechstunde. Eine Woche in der Poliklinik in den Spezialsprechstunden der Oberärzte möglich. Probeexamen am Ende des Tertials.
Hilfe bei den Blutabnahmen durch die Assitenzärzte. Lumbalpunktionen konnten nach Anleitung selbstständig durchgeführt werden. Nervig waren die Muskelbelastungstests, dafür wurde dann aber später eine Hilfskraft eingestellt.
Insgesamt sehr nettes Team, viel eigenständiges Arbeiten.
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