PJ-Tertial-Bericht am Kreiskrankenhaus Waldbroel

Innere

Waldbroel, Deutschland · 16 Wochen · Station 3 · 12/2006 – 03/2007

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Die Privatstation ist eine gemischte internistische Station mit den Fachbereichen Kardiologie, Gastroenterologie und Onkologie/Pulmonologie. Die Schwestern auf dieser Station sind ein sehr gutes Team und unterstützen Arzt und PJler sehr. Die 3 Chefärzte machen jeden Tag Visite und erklären PJ´lern auf Nachfrage auch gerne näheres. Das Arbeitsklima in der Inneren ist insgesamt sehr angenehm und kollegial. Man darf sehr viel selbst machen (natürlich unter Aufsicht), z.B. ZVK-Anlagen, Pleurapunktionen, Kardioversionen etc. Nachmittags hat man teilweise Zeit, in der Diagnostik (Sono, Echo, Koronarangiographie) zuzuschauen. Wenn man in der Gastroenterologie ist, kann man die Abdomen-Sonographie erlernen und regelmäßig üben. Zur Ausbildung gehören 6 Dienste in der Notaufnahme (17-21.45 Uhr) und 3x Mitfahren auf dem Notarztwagen (am Krankenhaus stationiert). Wer möchte, kann auch öfter mitfahren! Auf Nachfrage gibt es ein kostenloses Wohnheimzimmer (3 Minuten zu Fuß). Freie Tage gibt es in der Inneren nicht, aber einen freien Nachmittag pro Woche (normalerweise Freitag - gegen 12-14 Uhr ist Schluß, je nach Betrieb).
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