PJ-Tertial-Bericht am Kreiskrankenhaus Waldbroel

Allgemeinchirurgie

Waldbroel, Deutschland · 16 Wochen · Station 8+10 · 08/2006 – 12/2006

Veröffentlicht am

2.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 4
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Erfahrungsbericht

Jedem PJ´ler steht in seinem chirugischen Tertial eine freie Woche zu, die man nach Rücksprache mit der leitenden Oberärztin meist nach Wahl nehmen kann. Die meisten Tage in der Allgemein-/Gefäßchirurgie wird man im OP mit Hakenhalten verbringen; dafür kann man viele OPs sehen, darunter auch große gefäßchirurgische Eingriffe (z.B. Bauchaortenaneurysma-OPs). Außerdem werden viele Gefäß-OPs (periphere Bypässe, Carotis-OPs), Schilddrüsen-OPs, Magen- und Darm-OPs durchgeführt. Manche Operateure erklären während des Eingriffs auch gerne und demonstrieren die dargestellten Strukturen. Nähen am Ende der OP ist oft möglich. Man kann bezahlte Dienste in der Notaufnahme machen (16-22 Uhr) und sich damit etwas Geld dazu verdienen. Es gibt auf Nachfrage für PJ´ler ein kostenloses Zimmer im Wohnheim (3 Minuten zu Fuß).
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