PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Konstanz
Unfallchirurgie
Konstanz, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station P02
·
09/2013 – 10/2013
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 250
- Gebühren
- 90
Erfahrungsbericht
Mein PJ in der Unfallchirurgie/Orthopädie im Klinikum Konstanz hat mir sehr gut gefallen. Man wird regelmäßig in den OP zum assistieren gerufen. In der Ambulanz darf man ebenfalls kräftig mitarbeiten und zum Beispiel luxierte Gelenke einrenken oder Wunden versorgen. Auf Station fallen die üblichen Arbeiten an wie Blut abnehmen, Zugänge legen, Redondrainagen entfernen, Fäden und Klammern entfernen und Arztbriefe schreiben. Die Ärzte in Konstanz sind alle wahnsinnig nett und sind sehr bemüht den PJ’ler in den Arbeitsalltag zu integrieren. Am Nachmittag findet um 15:30 eine weitere Röntgenbesprechung mit anschließender Stationsbesprechung statt. Dies dauert meist so bis 16:30 und danach ist man fertig und kann die schöne Stadt und Umgebung genießen. Jeden Mittwoch findet ein Schulungstag statt. An diesem Tag geht man ganz normal um 07:00 auf Station bis 10:30. Danach finden eine klinische Visite und ein Seminar statt. Nach einer Mittagspause folgt um 13:30 noch eine Vorlesung bis 15:00.
Tagesablauf:
07:00 - Visite
07:45 - Röntgenbesprechung
08:15 - Stationsarbeit, OP, Ambulanz
15:30 - Röntgenbesprechung
16:00 - Stationsbesprechung
ca. 16:30 - Ende
PRO:
- Zimmer direkt am Krankenhausgelände
- Nettes Team
- Integration ins Team
- OP Rufbereitschaften (bezahlt)
- Schulungstag (Mittwoch)
- Bodensee
CONTRA:
- Wohnheim sanierungsbedürftig
Bewerbung
unkompliziert per email 6 Monate vorher
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