PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Passau

Neurologie

Passau, Deutschland · 8 Wochen · Station 15, 43 · 07/2013 – 08/2013

Veröffentlicht am

2.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 4
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400/monat

Erfahrungsbericht

An die Zeit auf der Neurologie blicke ich mit ambivalenten Gefühlen zurück: die Zeit auf der Station war einfach nur langweilig, außer Blutabnahmen der ganzen Station und Nadeln legen und wenn sich´s ausgeht Visite mitgehen passiert nicht viel. Durfte auf Station nicht mal alleine Anamnese erheben, geschweige denn einen Neurostatus machen...Mittags geht´s in die Röngtenbesprechung, EEG-Besprechung und anschließend Mittagessen. Am Nachmittag gabs vielleicht wieder eine Blutabnahme oder eine "dringende Nadel zu legen" und meistens auch PJ-Seminare für alle PJler (EKG-Kurs, Innere-,Neuro-,Radio-Fortbildungen). Ich habe dann nach der Hälfte der Zeit in die stationäre Notaufnahme mit angeschlossener Stroke Unit gewechselt, dort hatte ich Glück mit den Ärzten, ich hab dort alleine Patienten aufgenommen, untersucht, mit den Assistenten die Patienten besprochen, dann gemeinsam noch mal untersucht, Therapien angeordnet und schließlich durfte ich auch lumbalpunktieren ;-) In dieser Zeit bin ich auch mal länger geblieben wenn noch was zu tun war...

Bewerbung

Unkompliziert über Hrn. Fürst.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.