PJ-Tertial-Bericht am Kreisklinik Muenchen-Pasing

HNO

Muenchen, Deutschland · 16 Wochen · Station 3a · 08/2007 – 12/2007

Veröffentlicht am

1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Erfahrungsbericht

Wirklich ein sehr nettes Team von Seiten der Ärzte als auch der Schwestern. Blutabnehmen muss man eigentlich nur bei "schweren" Fällen, da das die Schwestern i.d.R. selber machen. Mittags geht man nach der Patientenvorstellung zusammen Essen (ist kostenlos), ausser man ist im OP. Man ist eigentlich bei allen großen OPs (Parotis, Neck,...) mit am Tisch und kann auch problemlos bei anderen Eingriffen dabei sein/zusehen. Wenn man sich einigermaßen geschickt anstellt, darf man dann auch Haut und subcutan nähen bzw. als Schmankerl selber Nasenbeine reponieren und tonsillektomieren. Im OP gibt es Verpflegung in Form von Wurstsemmeln und Suppe. 1x wöchentlich ist abteilungsinterne Fortbildung Alles in Allem nur wärmstens zu empfehlen!
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