PJ-Tertial-Bericht am Klinikum St. Marien
Innere
Amberg, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Gastroentero, Diabetologie, Kardio, Geriatrie, Palliativ
·
08/2012 – 12/2012
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 200
Erfahrungsbericht
Ich habe das St.-Marien-Klinikum in Amberg als sehr positives Haus erlebt. Sowohl die Stimmung im Personal untereinander (auch zum Pflegepersonal, zumindest auf den meisten Stationen) als auch das Verhältnis zwischen Arzt und Patient waren sehr gut. Als PJler (mit dem nötigen Eigeninteresse) war man immer gern gesehen und voll eingebunden. Aufgaben durfte man (auch sehr selbständig), musste man aber nicht übernehmen. Wünsche hinsichtlich der Stationen, auf die man im Rotationsverfahren gerne im Verlauf seines Tertials kommen wollte, wurden so gut wie möglich erfüllt (was so gut wie immer irgendwann klappt). In der Funktionsdiagnostik ist man gerne gesehen.
Von Amberg als Stadt war ich sehr angenehm überrascht - es ist alles geboten, was man am Abend oder am Wochenende gerne hätte.
Ganz kurz zusammengefasst: Ich habe in Amberg extrem viel gelernt und habe mich durchgehend sehr wohl gefühlt. Ich kann das Innere-Tertial am St.-Marien deshalb nur empfehlen. Fragen beantworte ich gerne unter dbruna@gmx.de
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