PJ-Tertial-Bericht am Tribhuvan University Teaching Hospital

Chirurgie

Kathmandu, Nepal · 12 Wochen · Station Viszeralchirurgie, Plastische Chirurgie und Verbrennung, Neurochirurgie · 08/2010 – 10/2010

Veröffentlicht am

5.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 6
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 6
Ansehen des PJlers 6
Klinik insgesamt 6
Unterricht 6
Betreuung 4
Freizeit 4
Station / Einrichtung 6

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Wichtiges für PJ-ler: Du solltest Dich als " Junior-Intern" bewerben. Mit genau diesem Begriff! Ansonsten passiert es, was mir und allen anderen PJ-lern passierte, dass wir den Famulanten gleich gestellt wurden. Aufgaben gab es keine. Nur zuschauen auf Station, bei Visite in der sich meist mehr als 7 Personen um den Pat. scharrten, in der Ambulanz und im Op. Auf Fragen bekam man ein paar Erläuterungen. Wer sich selbst Nachtschicht organisiert, kann im Op etwas mehr zum Einsatz kommen. Zu tun gab es gar nichts für uns. Bei den Visiten wurde schnell auf nepalesisch gewechselt, sodass man nicht mitdenken konnte. Als ich mehrmals bei verschiedenen Ärzten darum bat englisch zu sprechen, da ich sonst nichts verstehe, wurden 2 Wörter auf englisch gesagt und gleich wieder auf nepalesisch weiterdiskutiert. Wer ins Tun kommen will, Handgriffe lernen und Patienten Kontakt haben möchte, der kann in der Chirurgie im Tribhuvan Teachinghospital nichts lernen. Was man kann ist Krankheiten sehen. Gut zu wissen ist auch, dass das Teaching Hospital viele Deutsche Studenten zulässt. In den Semesterferienzeiten waren wir 25 Famulanten und PJ-ler aus Deutschland.

Bewerbung

Ich bewarb mich 5 Monate vorher.
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