PJ-Tertial-Bericht am Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch

Neurologie

Sande, Deutschland · 12 Wochen · Station Neuro Ost · 02/2013 – 06/2013

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400 bei Unterkunft, sonst extra Fahrtgeld

Erfahrungsbericht

Tolles Krankenhaus generell. Etwas kleiner, aber trotzdem sehr modern. Man darf als PJler unglaublich viel machen wenn man will. In der Neuro tolles Team! Sehr jung und dynamisch. Mega freundlich. Als Student ist man bei allen gern gesehen und bekommt viel gezeigt und darf schnell selbsständig arbeiten. Auch Lumbalpunktionen darf man unter Anleitung eigenständig durchführen. Die Oberärzte haben auch Zeit für einen und freuen sich sehr über Studenten. Sogar der Chef selber lässt einen zu sich herholen wenn er mal einen spannenden Fall in seiner Ambulanz hat! Man wird auch nicht als Blutabnehmer mißbraucht, dafür gibts extra Personal. Natürlich wenn außerplnmäßige Abnahmen anstehen muss man natürlich schon ran. Und zu all dem sind auch noch die Krankenschwestern echt nett! Auch das Essen ist ziemlich lecker!! (Weit besser als Gö.. Bin total begeistert von Sande und würde es jederzeit weiterempfehlen!!! Nach dem Tertial hab ich mich nicht nur noch mehr in die Neuro verliebt sondern ganz eindeutig auch in Sande :-) Das einzige Manko: der Ort selber.. In Sande ist leider nix los. Wenn man ein Auto hat ist das aber nicht weiter schlimm, nach Wilhelmshaven und an die Küste sinds 20 min und innerhalb von 30 min ist man auch in Oldenburg.
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