PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Kassel

Hämatologie/Onkologie

Kassel, Deutschland · 8 Wochen · Station M8/M9 · 06/2007 – 08/2007

Veröffentlicht am

2.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 5
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Vergütung
150

Erfahrungsbericht

Ich hatte zu dieser Zeit ein wenig Pech, weil gerade Arztnotstand war und ich von Station zu Station der Haemato/Onko (M8 und M9) springen musste und helfen musste, wo zu helfen war. So konnte ich leider nicht durchgaenging "meine" Patienten betreuen. Die Stimmung bzw Einstellung der Schwestern gegenueber den Aerzten bzw den PJlern empfand ich als weniger harmonisch. Die Oberaerzte und der Chef haben aber viel erklaert und viel gezeigt. Auch durfte ich viele Punktionen durchfuehren. Ich konnte sehr viel praktisches lernen. Im theoretischen Teil ging es mir auch so, dass ich vieles unterbewusst uebernommen habe. Aber grundsaetzlich lernt man weniger theoretisches, da viel Diagnostik im Vorfeld schon auf anderen Stationen laeuft und die meisten Patienten schon diagnostiziert auf die Station kommen. Das hat auch den Ausschlag bei mir gegeben, zu sagen dass ich jetzt definitiv weiss, dass dieses Fach nichts fuer mich ist. Allerdings bekommt man einen guten Patientenbezug, sie kommen ja schliesslich regelmaessig wieder. Man muss nur aufpassen, es nicht zu sehr an sich ranzulassen. Zusammenfassend kann ich es jedem empfehlen der daran Interesse hat oder viel pratisches lernen will (gerade um seine Braunuelen-Kuenste zu perfektionieren!!!).

Bewerbung

Keine, wurde unter uns PJlern ausgemacht
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