PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Aarau
Gynäkologie
Aarau, Schweiz
·
4 Wochen
·
Station 2. Stock, Haus 7
·
04/2013 – 05/2013
Veröffentlicht am
3.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
4
Unterricht
6
Betreuung
5
Freizeit
3
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1200
- Gebühren
- 400
Erfahrungsbericht
Gynäkologie ist ein grosses und interessantes Fach. Der Chef der Klinik und die Oberärzte sind eigentlich sehr angenehm, jedoch bestand die Tätigkeit zu 80% darin, den Uterus mit dem Manipulator währed den Hysterektomien (o.ä.) zu halten. Nähen und Knüpfen durfte man in 90 % der Fälle nicht, evtl. mal die eins zwei Stiche bei einer Laparoskopie zunähen. Nach den OPs ging es darum, die Patienten für den kommenden Tag aufzunehmen. Teilweise haben die Assistenzärzte das Geschriebene komplett gelöscht ohne mit dir zu sprechen oder haben es schon vorher selbst gemacht, ohne dir Bescheid zu geben. Die Aufgabenteilung der war sehr unklar.. und auf der Station herrschte ein Chaos, da die Assistenten jede Woche intern rotieren und auch die Oberärzte von Tag zu Tag wechseln.
Die Unterassistenten sitzen im Rapportraum quasi auf den hinteren Plätzen; nicht am Tisch mit allen anderen.
Spontangeburten kann man vergessen.
Verbesserungsvorschlag: Klare Aufteilung der Unterassistenten auf die verschiedenen Abteilungen, Einteilung in die Sprechstunden, wöchtentlichen Kurs für die Studenten einführen, Eingliederung in die Geburtshilfe
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