PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital St. Gallen
Innere
St.Gallen, Schweiz
·
16 Wochen
·
Station Onkologie, Gastroenterologie
·
04/2013 – 08/2013
Veröffentlicht am
1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- ca. 930
- Gebühren
- ca. 300
Erfahrungsbericht
Ich halte mich kurz:
Die Betreuung von Unterassistenten (PJ-lern) ist äußerst nennenswert! Bei Antritt wird man einem Bereich zugeordnet. Dabei entscheiden meist OÄ und der Personalbeauftragte, wohin man gelangt. Wünsche konnten zu meiner Zeit meist nicht erfüllt werden, war aber in Ordnung so.
Ich glaube, dass sich die meisten wirklich gerne Mühe geben, wenn sie Zeit haben. Dies habe ich jedenfalls in den ersten zwei Monaten so erfahren. Wenn man zu genau hinschaut (oder bei der Zuordnung Pech hat), sieht man natürlich auch gravierende Ausnahmen.
Den EKG-Kurs am Donnerstag nach regulärer Arbeitszeit für weitere drei Stunden anzusetzen, halte ich für ambitioniert. Das sah man an der Beteiligung der UAs. trotzdem kann ich jedem raten, dem ein EKG wie ein modernes Kunstwerk scheint, diese Zeit aufzubringen. Man lernt eine unglaublich versierte, engagierte Dozentin kennen. Danach ist man fit beim Interpretieren am Patientenbett!
So, für weiteres bitte die anderen Kommentare durchlesen. Sind ja sehr ausführlich ;)
Viel Erfolg beim Bewerben. Es lohnt sich sehr!
Bewerbung
1 Jahr
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