PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Mainz

Urologie

Mainz, Deutschland · 16 Wochen · Station 2A · 01/2013 – 01/2013

Veröffentlicht am

5.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 6
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 4
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 5
Unterricht 6
Betreuung 4
Freizeit 6
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Kontra: - Pflege zum Teil sehr unfreundlich - jeden Morgen ca.1,5 Stunden Blutabnehmen/ Braunülenlegen/ Drainagenziehen - danach für den Rest des Tages Haken halten (keine Mittagspause...aber man darf mal auf Toilette gehen) - die OPs , bei denen man Hakenhalter ist, sind entw. Zystektomien (Dauer: 7-9 Stunden, je nach Operateur) oder Prostatektomien (3 Stunden, davon gerne 2 hintereinander) - kein PJ-Unterricht - meine (mehrmals vorgetragene) Bitte, mal nicht als Hakenhalter eingesetzt zu werden, damit ich in der Poliklinik etwas urologisches Lernen kann (...ja ich weiß, verrückte Idee...), wurde ignoriert Pro: - danach weiß man, wo man nicht arbeiten will Fazit: Ich habe Uro als Wahlfach gewählt, weil ich mal Urologe werden wollte. Rückblickend war das die schlimmste Zeit meines Lebens.
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