PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Klinikum Braunschweig
Visceralchirurgie
Braunschweig, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Chirurgie 3 und 4
·
05/2013 – 07/2013
Veröffentlicht am
2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Obwohl Chirurgie nicht unbedingt mein Fach ist, hat mir das PJ in der Viszeralchirurgie am Klinikum Braunschweig großen Spaß gemacht. Als PJ-lerin hatte ich immer die Möglichkeit bei den OPs dabei zu sein, die mich interessiert haben. In aller Regel durfte ich bei den OPs auch assistieren und kleinere Aufgaben übernehmen (z. B. Nähen, Kameraführung, Trokare einbringen, Pleuradrainage legen, Haken halten etc.). Auf der Station nehmen die Schwestern das Blut ab, ich habe dann immer die übrig gebliebenen Blutabnahmen und die Viggos übernommen. Absprachen wenn man noch mehr Übung braucht, sind aber jederzeit möglich. Außerdem habe ich auf Station Briefe geschrieben und Patienten untersucht.
Insgesamt hatte ich viel Freiraum das zu tun, was mich interessiert. Es erfordert ein bißchen Eigeninitiative, aber man kann jederzeit alle Kollegen ansprechen, die einem dann auch gerne etwas erklären und in die Arbeit mit einbeziehen.
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