PJ-Tertial-Bericht am Diakoniekrankenhaus Henriettenstiftung

Neurologie

Hannover, Deutschland · 16 Wochen · Station 17, StrokeUnit · 08/2012 – 12/2012

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
360

Erfahrungsbericht

Als PJler wurde ich sehr gut ins Team integriert. Assistenzärzte und Pflege waren alle sehr nett. Oberarzt und Chefarzt sind sehr engagiert, was Integration und Betreuung angeht. V.a. auf der Station 17 konnte ich sehr viel lernen. - Jeden Tag 1-4 Pat aufnehmen und untersuchen. Jeder Pat wurde mit Assistenten und dann mit Oberärzten nachbesprochen und nachuntersucht. Sehr hoher Lerneffekt. - Bei jeder LP wurde gefragt, ob ich nicht Lust hätte. - Briefe vorbereiten/schreiben nach persönlichem Interesse. - Kein fester Unterricht, aber Wiederholung wichtiger Krankheitsbilder mit dem Oberarzt. Sehr gute Vorbereitung für die mdl. Prüfung. - Röntgenbesprechung leider nur 1x/Woche (der Lerneffekt war dabei manchmal gering, da die Pat. z.T. schon fast 1 Woche weg waren...). - In der Notaufnahme und auf der Stroke Unit war es (aufgrund von Personalmangel?!) häufig sehr hektisch, sodass manchmal die Anleitung gefehlt hat.

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