PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Homburg

Strahlentherapie

Homburg, Deutschland · 12 Wochen · Station RA01 · 04/2013 – 07/2013

Veröffentlicht am

1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Über mein letztes PJ Tertial kann ich nur positives berichten. Es gibt von vorn hinein ein festes Rotationsschema (Station, Ambulanz, Bestrahlungsgeräte und Bestrahlungsplanung), sodass man die Möglichkeit hat, alle Bereiche zu sehen. Während des Durchlaufs wird man ständig von einem Arzt betreut, kann immer nachfragen und man erhält immer ein offenes Ohr. Zudem hat man die Möglichkeit bei Tumorkonferenzen teilzunehmen, bei Operationen (HNO, MKG) mitzugehen und erhält Einblicke in die Brachytherapie. Arbeitsbeginn ist um 8 Uhr zur Frühbesprechung, die meist 1 Stunde geht, danach rotiert man zu seinem Einsatzort. Zeit zum Mittagessen ist immer, meist geht man gemeinsam. Feierabend ist abhänging vom Einsatzort und dem persönlichen Interesse (die Ambulanz geht täglich bis ca 13 Uhr). Es herrscht in diesem kleinen Team ein sehr kollegiales, freundliches Klima und man wird als PJ sehr ernst genommen. Es wird sehr grossen Wert darauf gelegt, dass man aus dieser Zeit etwas mitnimmt, sodass man viel lernt auch ohne expliziten PJ Unterricht.
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