PJ-Bericht Paracelsus-Spital Richterswil
Innere
Richterswil, 🇨🇭 Schweiz
·
16 Wochen
·
Station Onkologie/Allgemein Innere
·
02/2013 – 06/2013
Veröffentlicht am
3.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
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Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
3
Unterricht
4
Betreuung
2
Freizeit
4
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Einsatzbereich
- Station, Poliklinik / Ambulanz, Notaufnahme, Diagnostik
- Unterrichtshäufigkeit
- gar nicht
- Tätigkeiten
- Untersuchungen, Notaufnahme, Kleine Eingriffe, Aufklärungsgespräche, Arztbriefe schreiben, Klinik-Visite, Patientenaufnahme, Nachbesprechung Bildgebung, Reha-Einweisung, Wundversorgung, EKG
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Sonstiges
- Vergütung, Dienstkleidung, Mittagessen möglich
- Arbeitszeit
- vor 7 Uhr bis nach 18 Uhr
- Studientage
- 1x pro Woche flexibel
- Vergütung
- ca. 1000
- Gebühren
- ca. 100/ Bescheinigung in Zürich
Erfahrungsbericht
Pro:
- kleines sehr überschaubares Haus
- Teilnahme an typischen antroposophischen Therapieangeboten (Rythmische Massage, wöchentl. Maltherapie für UA, Heileurythmie)
- Einführung in die anthroposophische Therapie
- wöchentliche Therapeutenbesprechung
Kontra:
- Sehr lange Arbeitszeiten (11Stunden tgl. davon wird einem eine Stunde Mitag abgezogen, allerdings ist um 12 Mittagsbesprechung)
- Sehr hohe Arbeitsbelastung
- kein Unterricht
- häufige Zusatzarbeiten ( anthroposophische Patientenanamnese, dauert ca. 2 h, wöchentliche Heilpflanzenbetrachtung durch die UA vorzustellen)
- kein klares Konzept, ich als UA muss But ins Labor tragen weil ich sonst ewig auf das Ergebnis warten, Blutabnehmen darf ich dagegen nicht, da dass in der Schweiz Aufgabe der Pflege ist,
- kein klardefiniertes Lernzeil auf dass man hinarbeiten kann.
- Einführung in die Anthro- Medizin nur im Rahmen der Pflegefortbildung.
- häufige sehr zeitintensive Besprechungen, Sitzungen.
Fazit:
Ich würde es mir definitiv sehr gut überlgen ob ich nochmals hingehen würde. Die Arbeitszeiten waren heftig, dafür war die Bezahlung echt mau, wenn man bedenkt, dass man für das Essen in der Kantine min. 10€ rechnen muss. Unterricht völlig Fehlanzeige, wenn man die OA etwas nachfragt vor allem im Anthro- Berreich, dann ist der häufigste Komentar, dass ist Intuition, naja gut als PJ hat man die definitiv nicht. Die Betreuung durch die Assistenen war gut, aber in anbetracht der Arbeitbelastung halt auch nur nach möglichkeiten.
Im Spital ist zu meiner Zeit viel im Umbruch gewesen, neuer Träger, neuer Chef..... dadurch wusste auch keiner so genau wo es hin geht und wie es weiter gehen soll, was die Stimmung sehr getrübt hat.
Aufs Examen fühle ich mich gar nicht vorbereitet und dass merke ich jetzt beim lernen auf das Examen.
Bewerbung
Sehr lange vorher (2-3 Jahre) oder sehr kurzfristig.
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