PJ-Tertial-Bericht am Bundeswehrkrankenhaus Hamburg

Allgemeinchirurgie

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station E · 10/2012 – 12/2012

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Die Stimmung zwische Ärzten und PJlern war wirklich sehr gut. Neben den Arbeiten auf Station wie Blutabname und Braunülen, waren Aufnahmen von Patienten und Fallvorstellungen angesagt. Im OP konnte man häufig selber nähen, da meist nur kleinere Operationen aber dafür viele am Tag stattfanden. Für die erste Naht mussten man aber auch einen Kuchen backen ebenso wie die Ärzte für ihre Ersteingriffe. Man konnte sich ebenfalls am Ultraschall versuchen oder zusammen mit den Ärzten Aufklärungsgespräche mit Patienten führen. Bevor es in den OP geht, sollte man unbedingt sich die Anatomie der Leiste anschauend
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