PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Giessen

Innere

Giessen, Deutschland · 8 Wochen · Station 4.3 Infektiologie · 06/2013 – 08/2013

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300

Erfahrungsbericht

Einfach toll! 2 superliebe Ärztinnen, die sich riesig freuen, wenn mal jemand in die Infektio kommt (ist einzige Abteilung in die man nicht "zwangseingeteil"t werden kann). So wurde ich dann auch mit den Worten begrüsst: "Das ist so toll, wieder mal eine PJ-lerin zu haben. Du darfst alles, musst aber nicht alles machen." Auch das Pflegeteam ist total nett. Gegen 9.30 frühstückt die gesamte Station zusammen, es ist eigentlich immer gute Laune. Da sind Menschen, die echt gerne miteinander arbeiten. Vom Chefarzt bis zur Stationshilfe. Es werden einem viele Freiheiten gelassen. also wer was lernen will, kann sehr viel mitnehmen ohne darum 'betteln' zu müssen. Hinzukommt, dass es mit 10 Betten eine extrem überschaubare Abteilung ist und wenn keine Aufnahmen (max. 3 am Tag) kommen, kann man der Arbeit ab 12 auch schon mal hinterherlaufen. Wenn man dann einfach konkret fragt, ob noch irgendwas ansteht oder nicht, kann man auch meist gehen. Vielleicht wichtig zur Info: die Pat. sind alle entweder HIV-pos., haben HepC oder Tbc. Das sollte man sich klarmachen, wenn man auf diese Station geht. Wem das nichts ausmacht ,wird mit netten Kollegen und sehr entspannten Patienten belohnt :-)
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