PJ-Tertial-Bericht am Schreiber Klinik Muenchen
Chirurgie
Muenchen, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 1
·
04/2013 – 07/2013
Veröffentlicht am
1.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Mir hat das Chirurgie Tertial in der Schreiber Klinik sehr gut gefallen.
Vor allem der Kontakt zu den Ärzten war sehr gut. Es waren alle sehr nett und waren immer bereit etwas zu erklären.
Beginn war täglich gegen halb 8. Dann hieß es erst mal Blut abhnehmen. Um 8 Uhr Frühbesprechung. Danach Visite, Aufnahmen,OP und Briefe schreiben.
Spätestens um 16:15 Uhr nach der Nachmittagsbesprechung war dann Schluss.
Mittwochs um 07:30 Uhr war Fortbildung, gehalten von den internistischen und chirurgischen Oberärztin.
Mittagessen war jeden Tag möglich.
Freiwillig konnten Nachtdienste in der zentralen Patientenaufnahme abgeleistet werden, welche auch bezahlt wurde. Der nächste Tag war dann frei.
Der Chefarzt Prof. Brauer kümmert sich gut um die PJler. Wenn die Zeit es zuließ, gab es auch Exmanscoaching mit Röntgenbildern.
Anfangs waren wir 4 PJler, nach der hälfte der Zeit dann zu 2.
Das PJ-Tertial war insgesamt sehr schön, vor allem der Kontakt zu den Ärzten, PJlern und Pflegekräften gestaltete das Terial sehr angenehm.
Ich würde das PJ-Tertial in der Schreiber Klinik auf jeden Fall weiterempfehlen, vor allem an diejenigen, die eine familiäre Atmosphäre schätzen.
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