PJ-Tertial-Bericht am Waldkrankenhaus Bonn
Innere
Bonn, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station Station 1
·
04/2013 – 07/2013
Veröffentlicht am
2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
4
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Es war halt Innere: Viel Blut abnehmen.
Viele Patientenaufnahmen, z.T. sogar mit Anleitung in den verschiedenen Untersuchungen.
Wenn man sich engagiert und oft genug nachfragt, darf man Aszites- oder Pleurapunktionen durchführen.
Hospitationen in der Funktionsdiagnostik sind offiziell gewünscht, aber oft wegen hohem Arbeitsaufkommen nicht möglich. Bei mir beschränkte es sich auf einen Vormittag in der Endoskopie.
Jede Menge Fortbildungen unterschiedlicher Qualität, zu denen man aber wirklich immer freigestellt wird:
Röntgen
Innere
internistische Fallvorstellung
Fächerübergreifende operative Fortbildung
EKG-Kurs
Es war im Ganzen nicht schlecht, aber schon häufig täglich das gleiche.
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