PJ-Tertial-Bericht am Evangelisches Krankenhaus

Anästhesiologie

Muelheim an der Ruhr, Deutschland · 16 Wochen · Station Zentral-OP, Augen-OP, Kreißsaal · 04/2013 – 07/2013

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
570

Erfahrungsbericht

absolut super: Man wird zu allem ermutigt und gut angeleitet. Fast immer ist jemand da und erklärt oder lässt einen machen. Die Oberärzte bemühen sich einen zu den spannenden Sachen dazuzuholen. Es wird nicht erwartet dass man seine Zeit absitzt, d.h. wenn es nichts mehr zu tun gibt geht man nach Hause, unabhängig davon was die Uhr sagt. Regelmäßig wird man zu seinen Pausen geschickt. Der Chefarzt gibt mehrere kleine "teachings" manchmal direkt im OP, manchmal auch in seinem Büro. Auf der Intensivstation ist man voll in die Arbeit eingebunden. Man untersucht die Patienten, dokumentiert und wird bei den Visiten aktiv einbezogen. Fazit: absolute Empfehlung. Auch wer kein Anästhesist werden möchte kann hier eine Menge lernen und nimmt für die spätere Tätigkeit sehr viel mit. Hinweis: Mülheim ist ein Stück von Düsseldorf entfern: der Zug braucht von Düsseldorf HBF bis Mülheim etwas über 20 Min, dann sind es nochmal knapp 10 min Fußweg, ABER: Die Arbeitszeit in Mülheim beginnt tendenziell immer etwas später/ist flexibel, d.h. es reicht in Innere und Anästhesie den Zug um kurz vor 7 zu nehmen...und es lohnt sich...4-5x Fortbildung pro Woche...

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