PJ-Tertial-Bericht am Stiftungsklinikum Mittelrhein

Innere

Koblenz, Deutschland · 12 Wochen · Station 2, 9 · 08/2012 – 11/2012

Veröffentlicht am

2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300

Erfahrungsbericht

Die Ärzte sind alle nett zu einem und zeigen auch ihre Wertschätzung dafür, dass man als PJler die typischen Studentendienste (Blutabnehmen, Viggos legen) macht. Das dies auf der Inneren durchaus mal viel sein kann, bedeutet dies eine Zeitersparnis für die Ärzte von teilweise mehreren Stunden Arbeit pro Tag. Da wir in der Inneren 5 PJler auf 3 Stationen waren, hat sich das Blutabnehemn recht gut verteilt. Als PJler ist man in allen Bereichen wilkommen und wird, sofern möglich, auch sofort mit dazu geholt. Die meisten Ärzte sind grundsätzlich sehr erklärfreudig. Negativ fiel auch hier die große Arbeitsbelastung der Ärzte (v.a. Assistenten) auf, worunter sehr oft die Betreuung der Studenten litt.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.