PJ-Tertial-Bericht am Hospital Curry Cabral
Chirurgie
Lissabon, Portugal
·
16 Wochen
·
Station Klinik für Allgemeinchirurgie,Hepatobiliopankreatische Chirurgie und Transplantationschirurgie
·
03/2013 – 07/2013
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 0
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
- Dieses ist eines der größten europäischen Transplantationszentren für Lebern und Nieren. Man hat die Möglichkeit, als PJ'ler auch bei Transplantationen mitzuoperieren (Sauger, Haken, Faden schneiden, Hautnaht- immerhin sieht man die OP aus erster Reihe).
- Man kann bei jeder Art von OP im Haupt- OP (4 Säle) täglich mitoperieren, ausserdem gibt es die Möglichkeit in der ambulanten Chirurgie mitzuoperieren (Cimini Shunts und co.). Ferner gibt es mehrere Sprechstunden, zwei Normalstationen, und eine Intensivstation.
- 1 mal wöchentlich hat man die Gelegenheit, mit in die Notaufnahme zu gehen (entweder 12h- oder 24h- Dienst). Empfehlenswert ist die sogenannte "kleine Chirurgie", in welcher man Wunden näht, Verbände wechselt, etc., hier hat man auch mal Zeit für den Patienten (ganz im Gegensatz zu den 5-Minuten-Stationsvisiten).
- Kleiner Tipp: Wer auf die nächste Operation wartet, kann schon einmal mit den Anästhesisten reden und regelmäßig beatmen, intubieren, punktieren, etc.
- Das chirurgische Team ist gegenüber interessierten Studenten aus dem Ausland sehr aufgeschlossen, und behandelt einen sehr sehr kollegial, der typische OP- Humor ist auch hier vorhanden :-)
Bewerbung
Bewerbung: Direkt beim Klinikdirektor im Hauptgebäude
Vorlaufzeit: Ca. 1 Monat
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