PJ-Tertial-Bericht am Diakonie-Klinikum Stuttgart
Innere
Stuttgart, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station alle der Klinik durch Rotation
·
10/2012 – 01/2013
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 270€
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Vorab:
Ich kann das Innere-Tertial in der Inneren Abteilung im Diakonie-Klinikum nur weiterempfehlen.
Der Unterricht und die Prüfungsvorbereitung ist wirklich gut.
Frau Prof.Heidemann, Ärztlche Direktorin ist sehr um die Lehre bemüht und man kann wirklich sehr viel lernen. Man wird sehr gut ins Team integriert, je nach Interesse stehen einem alle Türen offen.Mein Tertial Innere war das Tertial mit dem größten Lerneffekt, auch und gerade für das Hammerexamen.
Bemerkenswert ist besonders der Unterricht: Dieser wird von Frau Prof.Heidemann gehalten, alles was einem später in der mündlich/praktischen Prüfung begegnet wurde mindestens einmal ausgiebig erklärt und vorgeführt.
Den Unterricht halten immer (in meiner Zeit) die leitenden Ärzte der einzelnen Disziplinen. Soll heißen EKG Kurs beim Leitenden Arzt Kardiologie, ebenso in Gastroenterologie, Endokrinologie, Onkologie und sogar Hepatologie.
Dieser Standard ist nach meinem Wissen im Vergleich zu anderen Kliniken einzigartig.
Insgesamt habe ich sehr viel gelernt, fachlich aber vor allem auch die sog. Softskills also Patientenkomminikation und Umgang mit Patienten mit palliativer Zielsetzung.
Bewerbung
ging problemlos über die Uni
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