PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Innsbruck

Neurologie

Innsbruck, Oesterreich · 4 Wochen · Station Sonderstation · 10/2012 – 10/2012

Veröffentlicht am

4.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 5
Team Station 5
Kontakt zur Pflege 5
Ansehen des PJlers 6
Klinik insgesamt 5
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Die einzige Aufgabe des PJlers war es, morgens die Infusionen vorzubereiten (!) und anzuhängen. Gegebenenfalls noch Braunülen legen und Blut abnehmen. Dann ging man Visite mit, bei der man kaum beachtet wird. Ich war anfangs motiviert und wollte etwas lernen, aber da die Ärzte selbst ziemlich gestresst sind und der Kontakt unter den Ärzten sich auch ausschließlich auf berufliches konzentriert, ist es schwer guten Anschluss an die Ärzte zu finden. Der einzige freundliche Kontakt war zu einer Ärztin von der Psychatrie im Gegenfach, die sich genauso nicht wohl fühlte. Dem PJler wird nichts zugetraut, ich durfte nicht mal eine arterielle Blutabnahme machen (obwohl es nicht das erste Mal gewesen wäre), geschweige denn eine Liquorpunktion oder ähnliches. Wenn man sich selbst drum kümmert, kann man Patienten untersuchen und einen Neurostatus erstellen, es mit jemanden durchzusprechen wird aber schwierig. 3 mal habe ich einen Brief diktieren dürfen. Positiv ist die Betreuung durch den Mentor, der einen anfangs zugeteilt wird. Mit diesem hat man regelmäßige Treffen und man lernt tatsächlich etwas.

Bewerbung

1/2 Jahr
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