PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Giessen
Innere
Giessen, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 2.3 (Kardio und 2.6 IMC
·
11/2011 – 02/2012
Veröffentlicht am
2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 0
Erfahrungsbericht
Während meines Innere-Tertials war ich jeweils 8 Wochen auf der Station 2.3 Kardio und 2.6 IMC Pneumologie.
2.3: Ärzte extrem überlastet, Patienten werden nur für Herzkatheter oder ähnliches durchgeschleust. Als PJler versucht man die armen Ärzte, die teilweise bis 22 Uhr arbeiten etwas zu entlasten und macht die zahlreichen Aufnahmen, Blutentnahmedienst ist vorhanden. Viel Zeit für Unterricht gibt es nicht, man bekommt nur selten Verläufe von Patienten mit. Katastrophale Abteilung...habe leider nicht viel gelernt.
2.6: IMC-Station mit überwiegend pneumologischen Patienten. Ärzte waren fast ;-) alle sehr nett und hilfsbereit, habe auch oft was erklärt oder Verläufe besprochen. Auf dieser Station ist man als PJler meist allein und kann sehr viel lernen, leider muss man die Blutabnahmen selbst machen. Die Patienten sind meist sehr interessant und man sieht viel. Zu empfehlen!
Generell ist die Innere gut auf PJler eingestellt, es findet jeden TAg außer Freitag Unterricht statt und mit Frau Späth hat man eine sehr liebe Ansprechpartnerin.
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