PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Darmstadt

Unfallchirurgie

Darmstadt, Deutschland · 8 Wochen · Station 21 · 10/2007 – 12/2007

Veröffentlicht am

2.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Erfahrungsbericht

Die Oberärzte waren alle sehr bemüht während der OPs einem den vorliegenden Fall zu erläutern, die Operationstechniken und Therapien zu erklären. Ausserdem durfte man immer nähen und knoten, was in der Allgemeinchirurgie nicht üblich war (sämtliche Hautnähte Allgöwer-Donati!!) Auf Station gibt es für die PJ´ler nicht allzuviel zu erledigen ausser Verbandswechsel, Drainagen- und Fädenziehen und die übliche Nadellegerei. Sämtliche Pat kommen bereits voruntersucht und aufgenommen aus der Poliklinik auf Station, so dass einem die körperl. Untersuchung gänzlich wegfällt. TIP: Dienste in der Poliklinik machen und dort Pat aufnehmen, untersuchen und sämtl. Anordnungen selbständig machen (alles unter Supervision der Assis natürlich).
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