PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Mutterhaus der Borromaeerinnen
Psychiatrie
Trier, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Kinder-und Jugendpsychiatrie, Erwachsenenpschiatrie
·
06/2012 – 10/2012
Veröffentlicht am
2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Das Tertial ist gespilttet in 8 Wochen Kinder-und Jugendpsychiatrie und 8 Wochen Erwachsenenpsychiatrie.
Kinder-und Jugendpsychiatrie: Ich war auf der geschlossenen Jugendstation. Die Ärzte waren nett und wollten gerne Dinge erklären. Als PJ´ler konnte ich neben seltenen Blutabnahmen meine eigenen Patienten betreuen, inkl. Briefe etc.. Zudem konnte ich auch gerne an Therapien wie dem Sozialen Kompetenztraining teilnehmen.
Erwachsenenpsychiatrie: Hier war ich auch auf einer geschlossenen Station. Leider war ich in einer Zeit da, als grade neue Ärzte eingearbeitet wurden. Daher war nicht immer Zeit für mich und meine Ausbildung. Als PJ´ler nimmt man an der ärztlichen Visite teil, die psychotherapeutischen Gespräche machen aber überwiegend die Psychologen. Und da diese grade eine Praktikantin hatten, war ich bei keinem psychotherapeut. Gespräch anwesend.
Fazit: Man bekommt einen (guten) Einblick in die Gebiete der Kinder-und Jugendpsychiatrie sowie der Erwachsenenpsychiatrie. Bei den Erwachsenen war die Ausbildung situationsbedingt leider nicht optimal.
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