PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Dresden

Neurochirurgie

Dresden, Deutschland · 8 Wochen · Station NCH-S1 · 04/2013 – 06/2013

Veröffentlicht am

3.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 3
Unterricht 4
Betreuung 4
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

siehe andere PJ-Bewertungen der Neurochirurgie Arbeitsbeginn 7.15Uhr, danach 7.45Uhr neuroradiolog. Fallbesprechung und Visite mit der Chefärztin auf den Intensivstationen. Anschließend bist du den ganzen Tag vollkommen allein auf Station. Deine Aufgaben: alle Untersuchungen anmelden, 3x pro Woche Verbandswechsel, alle Blutentnahmen, Aufnahmen (0-10 pro Tag). Ist kein anderer PJler auf den anderen NCH-Stationen, darfst du auch dort diese Aufgaben übernehmen. Arbeitsschluss ist nach der Kurvenvisite bzw. der Übergabe der aufgenommen Patienten, wenn dann doch mal ein Stationsarzt auf Station erscheint (zw. 16Uhr und 18Uhr). Waren wir mit unseren Aufgaben schon mittags fertig, hieß es somit endlos warten... In den OP darfst du eigentlich immer zum Zuschauen oder Assistieren. Problematisch ist nur, dass danach trotzdem die ganze Stationsarbeit an dir hängenbleibt. Unterricht gibt es keinen, für Lehre kann man sich leider nur bei wenigen Ausnahmen auf Station wirklich bedanken. Zusammenfassend: Lerneffekt sehr gering, eine gewisse Frustrationstoleranz sollte man mitbringen.

Bewerbung

über Frau Exner
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