PJ-Tertial-Bericht am Klinik Immenstadt
Innere
Immenstadt, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station Station I
·
04/2013 – 07/2013
Veröffentlicht am
1.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 370
Erfahrungsbericht
Sehr nettes Team, bei dem man sehr selbständig arbeiten kann (bitte trotzdem natürlich immer in Rücksprache!). Im Prinzip steht einem alles offen: Stationsarbeit, Innere, Kardio, Diagnostik, Notaufnahme...
Es gibt Schwestern, die für das Blutabnehmen zuständig sind, so dass man nur in den seltesten Fällen dazu verdonnert wird. Wenn man die Übung noch braucht, steht es einem aber jederzeit frei auch das noch zu machen.
In Absprache mit den Assistenten kann man auch eigene Patienten betreuen. Die Oberärzte auf der Allgemeinen Inneren sind topp: jederzeit ansprechbar, erklären viel und helfen immer, wenn man Fragen hat.
Man muss sich allerdings selbst darum kümmern, wenn man etwas besonderes sehen/machen will, sonst landet man bei "Routinetätigkeiten" auf der Station.
Am besten hat mit die Arbeit auf der Notaufnahme gefallen. Auch der Nachtdienst ist sehr zu empfehlen!
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