PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital

Neurologie

Stuttgart, Deutschland · 16 Wochen · Station P5ab · 02/2013 – 06/2013

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300

Erfahrungsbericht

Pro: Insgesamt ein ganz tolles und lehrreiches Tertial in der Neurologie mit Betreuung eigener Patienten (Aufnahme, Anordnungen, Anmeldungen, Punktionen, Brief schreiben etc.). Man wird nicht für die anfallende Arbeiten wie Blutabnehmen etc. ausgenutzt-alles wird schön mit den Assistenzärzten aufgeteilt, sodass genügend Zeit bleibt für Visite, die eigenen Patienten, etc. Gerne darf man bei Interesse auch mal mit in die Diagnostik, Notaufnahme, Stroke Unit. Oft geben der Chef oder die Assistenten auch Bescheid, wenn es auf anderen Stationen interessante Patienten "zu sehen" gibt. Zusätzlich findet zum normalen PJ-Unterricht-Rotationsplan praxisrelevanter Neurologie-Unterricht bei Prof. Lindner einmal pro Woche während des Semesters statt. Kontra: In der Neurologie gibt es aus meiner Sicht kein Kontra. Insgesamt besteht am Marienhospital der PJ-Unterricht, außer in der Neurologie, leider nur aus Frontalunterricht ohne Patientenvorstellung etc.
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