PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Leverkusen
Allgemeinchirurgie
Leverkusen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station B4
·
04/2013 – 05/2013
Veröffentlicht am
2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- €100 Entgelt und €200 Aufwandsentschädigung/30 Tage
- Gebühren
- €0
Erfahrungsbericht
Eigentlich war ich 6 Wochen lang in der Allgemeinchirurgie, aber diese Option konnte ich im Formular nicht auswählen.
Pluspunkte der Allgemeinchirurgie:
- sehr nette Chirurgen
- Teilnahme an PJ-Fortbildungen auch bei vollem OP-Plan möglich (vorher mit Operateur absprechen)
- Station B4: überschaubare Patientenzahl, aber schwere Krankheitsbilder --> PJ-Studierende können hier viel lernen, machen und die Langzeit-Patienten näher kennenlernen
- Ambulanz: Hier lernt man am meisten! Unbedingt min. die Hälfte der Rotationszeit hier verbringen. In der Ambulanz erscheinen jeden Tag zahlreiche Patienten mit Bauchschmerzen oder Hernien sowie zur Nachkontrolle nach OP. Gerade für angehende Nicht-Chirurgen interessant.
Nachteile:
- Die Stationsarbeit muss in der Chirurgie wegen der zeitgleich laufenden Operationen sehr knapp gehalten werden. Die Versorgung eigener Patienten durch PJ-Studierende mit Supervision durch Ärzte ist daher schwer umzusetzen.
Bewerbung
Bewerbung über Studiendekanat der Medizinischen Fakultät Köln etwa 4 Monate vor PJ-Beginn
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